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Risalit und Eingangssituation, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters
von Jörn Henn
10
min Lesezeit

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Reformarchitektur für den modernen Menschen


Mit dem Umbau des Karlsruher Schlosses beginnt für das Badische Landesmuseum eine neue Phase. Für erst einmal fünf Jahre wird die Ausstellungstätigkeit in die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden verlagert. Die Ausstellungsstätte selbst ist ein architektonisches Statement.

Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden als Interimsquartier des Badischen Landesmuseums

Das Gebäude der Kunsthalle Baden-Baden wurde zwischen 1906 und 1909 nach Entwürfen des Architekten Hermann Billing errichtet und gehört zur sogenannten Reformarchitektur. Ein Begriff, der häufig missverstanden wird, weil er weniger einen Stil bezeichnet, sondern vielmehr eine Haltung ist.

Will man die Architektur der Kunsthalle verstehen, sind die folgenden drei Aspekte wichtig: die Reformbewegung um 1900, das Wiederaufkommen klassizistischer Formensprache und das emanzipierte Selbstverständnis des Bürgertums um 1900.

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Kunsthalle Baden-Baden
© Manuel Rossner

Zeit für Reformen

Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts setzte eine umfassende Reformbewegung ein, die nahezu alle Lebensbereiche erfasste. Kleidung, Ernährung und Pädagogik wurden ebenso hinterfragt wie die gebaute Umwelt. In fast allen deutschen Städten findet man noch heute das „Reformhaus“ als letzte offensichtliche Hinterlassenschaft dieser Zeit. Die Lebensreform-Bewegung wollte eine neue, bessere Gesellschaft erschaffen.

Auch die Architektur befand sich um 1900 in einer Krise. Auf den historistischen Stilpluralismus, der zunehmend als beliebig wahrgenommen wurde, folgte eine puristische Architektur. Selbst der Jugendstil konnte dieses Problem nicht lösen, da er bestehende Konzepte einfach dekorativ überformte, anstatt sie grundlegend zu verändern.

Die Reformarchitektur versteht sich nicht als neuer Stil. Sie ist vielmehr eine Haltung und eine Suche nach einer „wahrhaftigen“ Architektur. Gebäude sollten aus ihrer Funktion, ihrer Nutzung und ihrem Ort heraus entwickelt werden. Dafür nutzen die Reformer das Prinzip der Urhütte.

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Eine klassische Szene mit einer sitzenden Frau und einem kleinen Engel, umgeben von Bäumen und einer kunstvollen Kulisse.
Laugier - Essai sur l'Architecture - Frontispiece
© The New York Public Library Digital Collection
Elegantes Kleid mit besticktem, schimmerndem Oberteil und langem, schwarzem Rock. Kunstvolle Details und stilvolle Formen.
Teekleid, Inv. 61/78
© Badisches Landesmuseum, Peter Gaul

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Das Modell des französischen Theoretikers Marc-Antoine Laugier beschreibt den Ursprung der Architektur. Die Urhütte dient als Ideal. Sie beschreibt eine Grundform, an der sich Architekten orientieren sollen. Aus diesem angenommene ursprünglichen — archetypischen — Typus formten die Reformer unter Berücksichtigung von Zeit und Ort den Kern ihrer neuen Architektur. Architektur sollte nicht mehr bloß historische Vorbilder kopieren oder ornamentalen Programmatiken folgen.

Das Ergebnis ist kein einheitliches Erscheinungsbild, sondern eine große stilistische Vielfalt. Denn durch das Prinzip der Urhütte konnte ein reformarchitektonisches Gebäude sowohl neoklassizistische als auch neobarocke Formen besitzen. Da in erster Linie nach der Grundfunktion eines Gebäudes gefragt wird, aus welcher schließlich der Urtyp abstrahiert wird. Historische Stilzitate werden schlussendlich nur noch in Form von Bauelementen als Referenz genutzt.

Gemein ist diesen Bauten jedoch der Anspruch, Architektur als Ausdruck einer modernen Lebensweise zu denken.

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Klassizistische Form als moderne Strategie

Viele Bauten der Reformarchitektur haben eine reduzierte, oft klassizistische Formensprache. Jedoch darf man in der Reformarchitektur keinen direkten Neo-Klassizismus sehen. Nach dem Stilpluralismus des 19. Jahrhunderts bot der Klassizismus mit seinen klaren Ordnungsprinzipien, Proportionen und ruhigen Flächen eine Möglichkeit, sich von dekorativer Überladung zu lösen. Die Orientierung an einfachen, geometrischen Formen und an einer streng gegliederten Architektur vermittelte Sachlichkeit und Dauerhaftigkeit.

Bereits der Klassizismus um 1800 emanzipierte sich von der vitruvianischen Bauprogrammatik. Durch die Entwicklung der Industrialisierung, die technischen Fortschritte und die politischen Umwälzungen ändern sich auch die Konstruktionsmöglichkeiten und die Bedürfnisse sowie die Anforderungen an die Architektur.

Diese Entwicklung ist auch um 1900 wieder zu beobachten. Klassizistische Formen wurden transformiert und an die Anforderungen der Zeit angepasst. Bauelemente erscheinen nun vereinfacht, abstrahiert und proportional stark verändert.

Der Rückgriff auf den Klassizismus ist somit weniger stilistisch als programmatisch zu verstehen. Er dient der Entwicklung einer klaren, verständlichen und zugleich modernen Architektur. Gleichzeitig bot der Klassizismus im Bezug auf das Urhütten-Prinzip eine starke Projektionsfläche. Denn für viele moderne Funktionsgebäude finden sich Vorläufer in der antiken Architektur.

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Risalit und Eingangssituation, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters

Architektur und bürgerliches Selbstverständnis

In dieser Neubewertung klassizistischer Formen spiegelt sich wie bereits um 1800 auch ein verändertes Selbstverständnis des Bürgertums. Der Klassizismus um 1800 war stark mit dem Wunsch nach kultureller Teilhabe verbunden. Das ökonomisch erstarkte Bürgertum fand in den geradlinigen Formen des Klassizismus eine tugendhafte und demokratische Gesinnung. Um 1900 tritt mit dem Reformgedanken der Wunsch nach Erneuerung einer krankhaften Gesellschaft und Architektur in den Vordergrund. Die klaren klassizistischen Formen versinnbildlichten diesen Erneuerungswunsch.

Wie um 1800 verdeutlichen dies eine Vielzahl architektonischer Publikationen sowie Gründungen bürgerlicher Institutionen oder Vereinigungen: der Heimatschutzbund (1904), der Dürer-Bund (1905) und der Werkbund (1907).

Architektur wird zum Medium, in dem sich ein modernes, selbstbewusstes Bürgertum ausdrückt. Man distanzierte sich bewusst von traditionellen Autoritäten und überlieferten Geschmacksnormen. Gemeint ist hiermit die historisierende Monumentalarchitektur des Wilhelminismus.

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Oberlandesgericht Colmar (1906-09), Architekt: Richard Kuder, Inv. BA 92/1912
© Badisches Landesmuseum

Gebaute Reform

Dass für die Kunsthalle Baden-Baden eine klassizistische Formensprache gewählt wurde, überrascht vor diesem Hintergrund nicht. Die Verbindung von Klassizismus und Bürgertum war bereits um 1800 etabliert. Mit der Kunsthalle griff Billing dies erneut auf.

Die Kunsthalle wurde ursprünglich als Ausstellungshalle der Freien Künstlervereinigung Baden e. V. gegründet. Sie war also kein staatlicher Repräsentationsbau, sondern die Ausstellungshalle eines bürgerlich organisierten Kunstvereins.

Damit steht das Gebäude exemplarisch für eine Verschiebung innerhalb der Kunstlandschaft um 1900. Was Kunst ist, wird nicht mehr ausschließlich von höfischen oder staatlichen Institutionen bestimmt. Das Bürgertum organisiert, präsentiert und vermittelt seine Vorstellung von Kunst selbst.

Die Gestaltung der Kunsthalle soll diesen neuen Prinzipien Rechnung tragen. Die antike Bauform dient hier nicht als verbindliches Vorbild, sondern als eine Art Baukasten. Einzelne Elemente werden aufgegriffen, kombiniert und eigenständig interpretiert. Gleichzeitig folgt er mit dem Aufgreifen gleich eines antiken Bautypus dem Prinzip der Urhütte.

Billing nimmt mit dem Risalit an der Fassade zur Lichtenthaler Allee Bezug auf griechische Schatzhäuser, wie etwa das Schatzhaus der Athener in Delphi.

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Eingang der Kunsthalle in Baden-Baden mit Treppe und Statuen, architektonische Details sind gut sichtbar.
Risalit, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Universitätsbibliothek Heidelberg, CC-BY-SA 4.0
Treppenaufgang zur Kunsthalle in Baden-Baden mit zwei Skulpturen und historischer Architektur.
Freitreppe und Eingangssituation, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Universitätsbibliothek Heidelberg, CC-BY-SA 4.0

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Mit dem griechischen Schatzhaus wird ein Bautypus gewählt, in dem bereits in der Antike wertvolle Objekte gesammelt, aufbewahrt und gezeigt wurden. Ursprünglich waren sie als klassischer Tempel mit einem offen zugänglichen Portikus und einer Tempelfront – von Säulen getragener Dreiecksgiebel gestaltet. Billing schließt hier die offene Tempelfront mit einer Fassade und nutz statt Säulen vorgeblendete Pilaster.

Außerdem zitiert Billing mit der Schauseite die Nordfassade des Erechtheions auf der Athener Akropolis: hier lediglich spiegelverkehrt. Das Erechtheion ist ein Tempelkomplex auf der Athener Akropolis, in dem unter anderem das hölzerne Kultbild der Stadtgöttin Athene verehrt wurde. In transformierter Form findet sich diese Konstellation auch in der Kunsthalle wieder. Das einzelne Kunstwerk steht im Zentrum, dessen Präsentation durch den architektonischen Rahmen gesteigert wird.

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Fassade zur Lichtenthaler Allee, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Architekturmuseum, TU München, CC BY-NC-ND 4.0

Antike als Baukasten

Gleichzeitig sind die bauplastischen Details so verändert, dass keine direkte Kopie entsteht. Billing nutzt für die Fassade eine ionische Ordnung. Allerdings sind die Proportionen der Säulenordnung stark verzerrt. Die ionischen Kapitelle mit ihren Voluten wirken von Weitem eher wie schlichte dorische Kapitelle.

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Ionisches Kapitell, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters

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Auch der Dreiecksgiebel ist stark vereinfacht und in seinen Proportionen eigenständig gestaltet. Billing verzichtet hier auf das untere Gesims, wodurch der Dreiecksgiebel zwar noch als solcher lesbar ist, aber genau genommen ein Fünfeck bildet.

Für die Gestaltung des Eingangsportals greift Billing erneut frei auf antike Bauelemente zurück. Er verwendet das Prinzip der Ädikula, eine Wandnische – hier der Eingang – welche durch eine vorgesetzte Tempelfront betont wird. Billing nutzt hier zum einen eine frei interpretierte dorische Säulenordnung. Zum anderen lässt er die Ädikula nicht wie üblich mit einem Dreiecksgiebel nach oben abschließen, sondern mit einer Volute.

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Oberlichtsaal, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Architekturmuseum, TU München, CC BY-NC-ND 4.0

Form aus Funktion

Die Fassade zeigt, dass Billing die Kunsthalle von ihrer inhaltlichen Nutzung entworfen hat. Die Schauseiten zur Lichtenthaler Allee erscheinen als zweigeschossiger Baukörper, sind jedoch nur im Erdgeschoss durchfenstert.

Im Erdgeschoss befinden sich Räume, die eine direkte Belichtung benötigen. Die Ausstellungssäle im Obergeschoss hingegen werden über Oberlichter belichtet. Fenster in der Fassade wären hier funktional überflüssig.

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Aufriss zur Lichtenthaler Allee, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Hermann Billing, Architekturmuseum, TU München, CC BY-NC-ND 4.0

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Dass eine Fassade um 1900 so konsequent aus der Nutzung heraus entwickelt wird, ist keineswegs selbstverständlich. Gerade hierin zeigt sich das reformerische Moment der Architektur: Die äußere Form folgt nicht mehr primär repräsentativen Erwartungen, sondern ergibt sich aus den inneren Anforderungen des Gebäudes.

Der entscheidende Unterschied zeigt sich im Grundriss. Während ältere Museumsbauten häufig aus repräsentativen Raumhierarchien entwickelt wurden, orientiert sich die Architektur hier an der Nutzung. Wegeführung, Raumzusammenhänge und Lichtführung werden aus den Bedürfnissen der Besucher*innen heraus gedacht.

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Grundriss eines historischen Gebäudes mit Beschriftungen der Räume und Funktionsbereiche.
Grundriss Erdgeschoss, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Hermann Billing, Architekturmuseum, TU München, CC BY-NC-ND 4.0
Grundriss einer Kunstausstellung mit mehreren Räumen, beschriftet im Maßstab 1:100.
Grundriss Obergeschoss, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Hermann Billing, Architekturmuseum, TU München, CC BY-NC-ND 4.0

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Der Treppenaufgang ist dafür ein prägnantes Beispiel. Man betritt die Kunsthalle über eine breite Freitreppe von der Lichtenthaler Allee aus. Sie dient hier einerseits als Inszenierung, aber auch um die Kunsthalle im wahrsten Sinne auf ein Podest zu heben. Im inneren wird diese Inszenierung dann zuerst fortgeführt. Über eine kleine Vorhalle betritt man über eine kurze aber breite Treppe das Foyer.

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Treppenaufgang in einem modernen Gebäude mit marmorierten Wänden und einem lichtdurchfluteten Dach.
Blick von der Treppe in den Oberlichtsaal, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters
Historische Innenszene mit Treppe, Pflanzen und Gemälden in einem hellen, eleganten Raum.
Foyer, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Architekturmuseum, TU München, CC BY-NC-ND 4.0

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Hier beginnt allerdings bereits der Bruch. Das Foyer ist nicht übertrieben groß gestaltet. Um in die Galerieräume im Obergeschoss zu gelangen, führt orthogonal liegende Treppe um die Ecke nach oben. Der Treppenaufgang ist zwar hochwertig gestaltet, verzichtet jedoch auf übersteigerte Monumentalität. Statt eines inszenierten Aufgangs mit großen Foyer und herrschaftlichen Treppenaufgängen, führt die Treppe direkt in den zentralen Ausstellungssaal. Der Raum öffnet sich unmittelbar. Man betritt ihn und ist sofort Teil des Geschehens.

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Weißer Raum mit hohen Decken, Verzierungen und mehreren Türen. Natürlicher Lichtschein durch das Glasdach.
Oberlichtsaal, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters

Zwischen Jugendstil und Klassizismus

Die Kunsthalle Baden-Baden entzieht sich einer eindeutigen stilistischen Zuordnung. Trotz ihrer klassizistisch anmutenden Formensprache ist sie weder ein neoklassizistischer Bau im engeren Sinne noch ein Gebäude des Jugendstils.
Zwar zeigt der Jugendstil in seiner Spätphase ebenfalls eine Tendenz zur Geometrisierung, bleibt jedoch stärker an ornamentale Konzepte gebunden. In der Kunsthalle hingegen ist diese Logik aufgehoben. Architektur entsteht nicht aus einem starren Ordnungssystem, sondern aus einer freien Struktur.

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Ecksituation Lichtenthaler Allee, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters

Architektur als Haltung

Die Kunsthalle Baden-Baden zeigt exemplarisch, wie Architektur um 1900 mit historischen Formen umgeht. Die Antike wird nicht mehr kopiert, und man folgt auch nicht mehr der vitruvianischen Doktrin. Sie dient als Reservoir frei zu verwendender Bauelemente.

In der Verbindung aus bautypologischer Rückführung, formaler Reduktion und bürgerlichem Anspruch entsteht eine Architektur, die sich ihrer Tradition bewusst ist, ohne sich ihr zu unterwerfen.

Die Kunsthalle wird so als Bau lesbar, der nicht allein formal auf die Antike verweist, sondern deren architektonische Grundprinzipien in den Kontext einer modernen, bürgerlich getragenen Ausstellungshalle überführt.
Gerade in dieser Spannung liegt ihre Modernität. Die Kunsthalle ist damit nicht Ausdruck eines Stils, sondern Ergebnis einer Haltung.

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Blick zur Treppe im Oberlichtsaal, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
© Badisches Landesmuseum, Hannes Deters
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30.04.2026
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