Interview mit Max Irmer
Die Zukunft als Möglichkeitsraum – Ein Interview mit Zukunftsforscher Max Irmer
Wie sieht unsere Welt in zehn, fünfzehn Jahren aus? Und welche Rolle können Museen darin spielen? Der Zukunftsforscher Max Irmer spricht im Interview über Möglichkeitsräume statt Prognosen, über wünschenswerte und unbequeme Zukünfte – und darüber, warum Museen mehr sein sollten als nur Orte des Bewahrens.
Gemälde nach Johann Baptist Kirner, "Die Schwarzwälder Kartenlegerin", um 1846, Inv. 83/260
„Unser Museumsabenteuer startet direkt am Hauptbahnhof in Karlsruhe. Mit dem autonomen Vehikel werden wir bequem abgeholt und können währenddessen unsere Museumstour planen.”
„Faszinierend war die Darstellung von persönlichen Geschichten, vor allem von asiatischen Migrant*innen aus Sicht der Frauen.”
„Höhepunkt des Besuchs war eine Audienz beim Markgrafen im Thronsaal. Dabei waren der Markgraf, sein kompletter Hofstaat und seine 20 Tulpenmädchen als lebensecht wirkende Hologramme anwesend.”
Spekulatives Szenario: Auszug einer fiktiven Tripadvisor-Bewertung für das Badische Landesmuseum der Zukunft
„Es war fantastisch, die Gerüche und Geräusche der damaligen Zeit über die neuste Technik des BLM zu erleben. Ein Highlight was definitiv die markgräfliche Küche, wo die Kinder ein veganes Wildschweinragout nach ältestem Rezept zubereiten konnten.”
Spekulatives Szenario: Auszug einer fiktiven Tripadvisor-Bewertung für das Badische Landesmuseum der Zukunft